SONNENKRAFT gewinnt begehrten FUTUREZONE AWARD für das innovative Plug & Play Photovoltaik SONNENKRAFTWERK

 

AND the winner is SONNENKRAFT

Jährlich vergibt das futurezone Portal Awards für die innovativsten Hightech-Ideen & Projekte. Dieses Jahr durfte SONNENKRAFT einen der heißbegehrten Awards in der Kategorie „Energie der Zukunft“ entgegennehmen. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen für sein Plug & Play Photovoltaikmodul SONNENKRAFTWERK. Überzeugen konnte das innovative Photovoltaikmodul vor allem durch die einfache Handhabung & die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

 

Photovoltaikanlagen, die kostengünstig und effizient arbeiten und sich harmonisch in die Gebäudelandschaft integrieren lassen, sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Das schützt unser Klima und sorgt für eine umweltfreundliche Energiegewinnung.

Freudestrahlend nahmen Mag. Dajana Scherr, Bakk., Marketingleiterin & DI (FH) Bernd Lieber, Vertriebsleiter SONNENKRAFT stellvertretend für 200 engagierte MitarbeiterInnen von SONNENKRAFT den futurezone Award in der Kategorie „Energie der Zukunft“ entgegen. 

 

Das SONNENKRAFTWERK - noch einfacher geht’s nicht.


Plug&Play-PV-Systeme eröffnen einen neuen Markt. Auch Mieter und Wohnungsbesitzer können sich nun die Sonnenenergie ins Haus holen. Wer die Sonne als Energiequelle nutzen wollte, der musste bislang Hausbesitzer sein, oder zumindest ein Schrebergartenhäuschen sein Eigen nennen, um die Anlagen fest installieren zu können. Inzwischen sind aber auch mobile Photovoltaikanlagen am Markt angekommen. Mini-PV-Anlage, Balkonkraftwerk oder steckerfertige PV-Systeme nennen sich die Solarmodule, die sich ganz leicht auf dem Balkon, dem Carport, auf der Gartenhütte oder an der Fassade befestigen lassen und direkt per Stecker in den Stromkreis eingebunden werden können.

 

Das innovative Photovoltaikmodul SONNENKRAFTWERK mit integriertem Wechselrichter eröffnet neue Märkte: auch Mieter und Wohnungsbesitzer können ab sofort ihren eigenen Strom produzieren
Das innovative Photovoltaikmodul SONNENKRAFTWERK mit integriertem Wechselrichter eröffnet neue Märkte: auch Mieter und Wohnungsbesitzer können ab sofort ihren eigenen Strom produzieren

 

Die Mini-Photovoltaikanlagen unterscheiden sich technisch gesehen nicht von Standard-Photovoltaikmodulen und bestehen aus einem PV-Modul, der Wechselrichter ist aber schon direkt am Modul integriert und kann entweder direkt mittels Schuko-Stecker an die Steckdose (bis zu 2 Module) oder mittels gewöhnlicher AC-Verkabelung zum Schaltschrank ins Haushaltsnetz eingebunden werden. Die Module erzeugen Gleichstrom (DC), der über den integrierten Modulwechselrichter in Wechselstrom (AC) umgewandelt wird. Da elektrischer Strom den kürzesten Weg sucht, fließt der Strom über die Steckdose direkt in die Elektrogeräte, die gerade genützt werden. Überschüssiger Strom wird in das Versorgungsnetz des Stromlieferanten eingespeist.

 

Das SONNENKRAFTWERK lässt sich ideal auf Balkonen, Carports, Fassaden oder Gartenhütten befestigen
Photovoltaikanlagen, die kostengünstig und effizient arbeiten und sich harmonisch in die Gebäudelandschaft integrieren lassen, sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Das schützt unser Klima und sorgt für eine umweltfreundliche Energiegewinnung.

 

Die Vorteile der Balkonkraftwerke liegen somit auf der Hand: Bei ausreichend Sonnenschein kann der eigenproduzierte Strom direkt im eigenen Haushalt genutzt werden. Nur noch der zusätzlich benötigte Strom wird vom Netzbetreiber bezogen. Und das ist jetzt eben auch für Wohnungsmieter und -eigentümer möglich, die in Sachen PV bisher durch die sprichwörtlichen Finger geschaut haben. Für diese ist vor allem auch die Installation auf einem Balkon eine attraktive Möglichkeit. Weiterer großer Vorteil: Die Anlage ist mobil und kann bei einem Auszug auch problemlos mitgenommen werden. Mit zwei Modulen lassen sich im Schnitt rund 570 Kilowattstunden pro Jahr (das entspricht in etwa dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Kühlschranks und einer Waschmaschine) erzeugen. Generell rechnet man hier beim SONNENKRAFTWERK mit einer Amortisationszeit von sechs bis sieben Jahren.